Nach 20 Minuten bergauf hiken kamen wir an den Eingang zur Höhle.
Freiwillige vor!
...und man hat nicht wirklich viel gesehen, steigt aber dennoch hinab in die Tiefe...
An einem unserer Stops stand ein Buddah aus Calcit. Calcit-Formationen wachsen knapp 3 cm in 100 Jahren. Man kann sich also ausrechnen, wie alt das Gestein in diesen Höhlen ist. Sehr beeindruckend.
Wasser rinnt über das Gestein und lagert seine Metalle und sonstige Materialien in dessen Poren ab, und so entstehen dann die interessantesten Gebilde. Wenn man die anfasst, zerstört man sie, da man durch die kleinste Berührung die Poren verstopft und sich nix mehr ablagern kann.
Dank soviel neu erlangtem Wissen ist man gutgelaunt und bereit, noch weitere Höhlen zu erkunden.
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