Fische in allen Farben und Formen (hier in einer Auswahl) haben sich ohne mit den Kiemen zu zucken beim Fressen beobachten lassen:
Dienstag, 29. April 2008
Schnorcheln mit großen und kleinen Meeresbewohnern
Ich war Schnorcheln.
Unglaublich, wie viel Leben sich in Ufernähe unter Wasser abspielt.
Fische in allen Farben und Formen (hier in einer Auswahl) haben sich ohne mit den Kiemen zu zucken beim Fressen beobachten lassen:
Fische in allen Farben und Formen (hier in einer Auswahl) haben sich ohne mit den Kiemen zu zucken beim Fressen beobachten lassen:
Sonntag, 27. April 2008
ALOHA !
Nach 6 Stunden im Flieger bin ich das erste Mal seit 7 Jahren wieder in den USA. Der 52. Bundesstaat darf mich für eine ganze Woche beherbergen. HAWAII - ist das schöööööön hier! Wer hätte gedacht, dass ich mal auf Maui Urlaub mache. Ich jedenfalls nicht.
Nicht nur die tollen Pflanzen, die hier in allen Farben und Formen so vor sich hin blühen...
...sondern auch der endlos scheinende Strand (Kaanapali Beach) vor unserem Hotel... einfach nur traumhaft.
Das Wetter ist super und über die Aussicht beim Frühstück kann man sich hier auch nicht wirklich beschweren.
Allerdings hatten einige unserer Tischnachbarn ihre Manieren gänzlich zu Hause gelassen. 
Das typische Touri-Verhalten legen aber hier die Amis an den Tag: offen getragenes Hawaii-Hemd, damit der Bauch auch schön Sonne kriegt, Socken in Sandalen und Goldkette zum Feinripp-Unterhemd. Herrlich. Wie auf Malle.;-)
Heute ist Sonntag, die erste Nacht in der Hitze ist überstanden und wir sind vom Hotel ins Condo umgezogen. Wer hier von der Terasse fällt, landet im Wasser. Ich denke, hier kann ich es gerade so eine Woche aushalten. ;-)
Sonntagsbeschäftigung? Sehr aktiv: planschen im Ozean...
...sonnen, Buch lesen und relaxen...
Und abends dann bei einem Glas Wein dem Rauschen der Wellen zuhören und genießen...


Das typische Touri-Verhalten legen aber hier die Amis an den Tag: offen getragenes Hawaii-Hemd, damit der Bauch auch schön Sonne kriegt, Socken in Sandalen und Goldkette zum Feinripp-Unterhemd. Herrlich. Wie auf Malle.;-)
Heute ist Sonntag, die erste Nacht in der Hitze ist überstanden und wir sind vom Hotel ins Condo umgezogen. Wer hier von der Terasse fällt, landet im Wasser. Ich denke, hier kann ich es gerade so eine Woche aushalten. ;-)
Sonntagsbeschäftigung? Sehr aktiv: planschen im Ozean...
Liebe Kollegen: Nach dem heutigen Stand der Dinge kann ich leider nicht versprechen, dass ich nächsten Montag wieder ins Büro komme. ;-)
Sonntag, 20. April 2008
SunRun und Sonntagswetter
Sportlich hat dieser Sonntag begonnen, das kann ich euch sagen!
Nach 5 Stunden Schlaf hat der Wecker geklingelt. Als eine(r) von über 59.000 Teilnehmer(innen) stand ich pünktlich auf der Matte, um die 10 Kilometer hinter mich zu bringen. Aber ganz so verrückt bin ich ja nun auch wieder nicht: bei mir war nix mit Joggen, ich bin schön gewalkt.
Hier mal ein kleiner Eindruck, wie das aussieht, wenn sich die Massen durch Vancouver´s Straßen bewegen...
Zu diesem Zeitpunkt (kurz nach dem Start) war ich noch mit meinen Kolleginnen zusammen. Ein bissel später hab ich dann das Pensum etwas gesteigert und die drei hinter mir gelassen. Schließlich wollte ich ja auch irgendwann mal ankommen. ;-)
Halbzeit nach 5 Kilometern - schön die Burrard Bridge hoch. Kraftakt und echt ein fieser Anstieg. Aber ich hab´s ohne Jammern geschafft. War ja keiner da, der sich das angehört hätte...
Auf der anderen Seite des False Creek ging es dann aber auch ab und zu mal leicht bergab. Herrlich.
Leider gibt es kein Foto von der Ziellinie. Das wäre sehr verwackelt gewesen. Ich muss gestehen, dass 10 Kilometer ohne vorheriges Training schon nicht ohne sind... Und von mir gibt deswegen auch kein Foto. Stellt euch einfach ein hochrotes Gesicht vor...
Die Gesamtstrecke hab ich in ca. 95 Minuten geschafft. Offizielle Ergebnisse erfahren wir morgen aus der Zeitung.
Nach 5 Stunden Schlaf hat der Wecker geklingelt. Als eine(r) von über 59.000 Teilnehmer(innen) stand ich pünktlich auf der Matte, um die 10 Kilometer hinter mich zu bringen. Aber ganz so verrückt bin ich ja nun auch wieder nicht: bei mir war nix mit Joggen, ich bin schön gewalkt.
Die Gesamtstrecke hab ich in ca. 95 Minuten geschafft. Offizielle Ergebnisse erfahren wir morgen aus der Zeitung.
Der Nachmittag war dann ganz Granville Island gewidmet. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen heißt es ja so schön. Frei nach diesem Motto haben wir uns zusammen mit Hunderten anderen Menschen zuerst durch die heiligen Hallen des Public Market gewühlt, um Spargel, Kartoffeln und Schnitzel zu kaufen, bevor wir mit unseren vollen Einkaufstüten die Sonne am Ferry Dock genossen haben.
Mit der kleinen Fähre ging es später wieder gen Heimat.
Der Fährbetrieb war am heutigen Sonntag ziemlich rege, wie man auf dem Bild sehen kann. Muss wohl am Wetter gelegen haben.
Komischerweise waren die Boote nicht voll, Zeit zum Rumalbern und Fotos machen...
Der Weg von der Fähre zurück zu meiner Wohnung führt am Inukshuk vorbei.
Feiern mit den VIPs
Anthony, ein Freund von Shawn, ist Director of Photography und Kameramann beim Fernsehen. Derzeit wird an einer Sitcom gearbeitet, die sich "Under One Roof" nennt. http://underoneroof.net/
Tony hatte uns eingeladen, mal ein paar Stunden am Set zu verbringen. Gesagt, getan- Einladung angenommen. Am Samstag nachmittag haben wir daher gut 3 Stunden hinter den Kulissen einer TV-Produktion verbracht und allen über die Schulter geschaut. So eine Show verschlingt Unmengen an Geld, Zeit, und vor allem Mitarbeiter. Neben den Schauspielern und Statisten waren hinter den Kameras jede Menge Leute geschäftig zugange. Und wir mittendrin. Der Star der Show ist Flavor Flav, einigen von euch vielleicht bekannt als ein Teil der Rapband Public Enemy. Ein sehr lustiges Kerlchen, der sich am Abend bei der Staff-Party auch die Ehre gab. Hier im Bild: der Director der Show (links) und Flavor Flav (rechts).
Wenn er nicht gerade für Fotos posiert hat, hat Flavor Flav mal allen gezeigt, wer beim Billiard der bessere Spieler ist. Ich jedenfalls war beeindruckt.
Hier nochmal der Director mit einem der Schauspieler, von denen ich außer Flavor Flav leider keinen kannte, auch wenn mir einige Gesichter bekannt vorkamen.
Macht ja aber nichts, interessant war es trotzdem. Und ein bissel aufregend.
Leider wurde ich nicht "entdeckt", und so werde ich wohl am Montag wieder ins Büro wackeln und meine Brötchen dort verdienen. ;-)
Leider wurde ich nicht "entdeckt", und so werde ich wohl am Montag wieder ins Büro wackeln und meine Brötchen dort verdienen. ;-)
Montag, 14. April 2008
Frischfleisch auf der Insel
Am vergangenen Wochenende war es mal wieder an der Zeit, die Fähre gen Vancouver Island zu besteigen und dem Stadttrubel zu entfliehen. Kurzurlaub auf dem Land also. Ziel war zum wiederholten Mal Bowser an der Ostküste der Insel. Bowser ist ein kleines, eher verschlafenes Nest an der Ostküste, wo es eigentlich nicht viel zu sehen gibt. Für ein paar Fotos reicht es dann aber doch.
Und das hier, das ist Bowser. Sieht komisch aus, ist aber so. Kein Zug weit und breit. Der fährt nämlich nur einmal am Tag- und zwar durch Bowser durch.
Keine Menschenseele auf der Straße.
Der kleine Laden an der Ecke - ausgestorben.
Nur wir- wir sind unterwegs. Kurz nach 8 zum Samstag Abend haben wir uns nochmal aufgemacht und sind an den Strand runter gelaufen...

..zum Krabben-Ärgern. Haben die kleinen Biester aus dem Schlaf geholt und mit Blitz fotografiert. Die Armen waren so geschockt, dass sie direkt für´s Foto stillgehalten haben.
Das eigentliche Highlight am Wochenende war aber die Frischfleisch-Geschichte. Und die geht so. Man nehme das Vereinshaus der Kriegsveteranen im Dorf...
...und wohne dort nach offizieller Anmeldung der Frischfleisch-Verlosung bei, die seit Wochen groß angekündigt wurde...
Man kaufe Bier gegen den Durst und für jede Ziehung ein paar Lose...
...und gewinne eine ziemlich große Lammkeule (Katja)...
...und natürlich dazu noch den Hauptpreis frisch vom Fleischer: 10 Pfund vom allerfeinsten Steak (Fred, Shawns 84jähriger Großvater).
Wir haben uns köstlich amüsiert. Jedes Dorf hat halt so seine eigenen Sitten und Bräuche und für Touris wie mich war das auf jeden Fall ein Erlebnis. Die Lammkeule liegt in der Gefriertruhe. Die gibt es dann in ein paar Wochen, wenn angegrillt wird.
...und zum Abschied noch ein Gruppenfoto mit Fred machen.
Warum sind die Wochenenden nur immer so schnell vorbei???
Die sonstige Wochenendbeschäftigung? Ausschlafen, faul sein, spazieren gehen, lesen, auf der Terasse die Sonne genießen...
...die großen Adler beobachten, die sich aus dem Garten Gras für ihr Nest besorgen...


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