Mittwoch, 30. März 2011

Las Vegas

Auf diesen Kurzurlaub bzw. verlängertes Wochenende haben wir uns schon eine ganze Weile gefreut. Endlich abschalten, ausspannen und die Ruhe genießen!

Oh, Moment! Falscher Urlaub!

Schließlich stand auf unseren Boardingpässen Las Vegas und nicht Wellness-Urlaub!

Auf ging es also ins Spielerparadies. Uns stand ein Wochenende in voller Lautstärke und mit wenig Schlaf bevor!

Sonnenuntergang im Flieger. Geradezu idyllisch! ...nach gut 2.5 Stunden im Flieger befanden wir uns endlich im Landeanflug... Das Aria - unser Hotel im City Centre direkt am Las Vegas Boulevard. Schlappe 4000 Zimmer!!! Eingecheckt! 50. Etage. Zimmer mit Aussicht - und was für einer!! Unterwegs auf dem Strip (mit dem Aria im Hintergrund). Das Monte Carlo. Der Eiffelturm ist gar nicht so groß... Das Monte Carlo bei Tag.
Das New York New York.
Das Rainforest Café im MGM.
Cirque du Soleil "Love" Show! Schön zum Mitsingen der Beatles-Songs. Einmalig!
Das Venetian.
Venedig kann einpacken! Die Gondeln befahren die Wasserwege durch das komplette Hotel.
...unterwegs auf den Straßen Venedigs...Las Vegas Boulevard bei Tag und bei Nacht.Die Forum Shops im Cesars Palace. Eine gigantische Shoppingmall.Wohlverdientes Päuschen.
...man beachte das dezente Aquarium im Hintergrund...
Paris! Oh la la!
Im Nachbarhotel des Aria, im Monte Carlo, kann man auch Beach Volleyball spielen. Sehr verlockend! Vor allem, weil der Pool gleich daneben ist!
Das Konservatorium im Bellagio Hotel. Glasblumen schmücken die Decke in der Empfangshalle. Wunderschön.
Die Water Show vor dem Bellagio. Immer wieder schön. Wieder zurück in New York - die Brooklyn Bridge im Vordergrund und Manhatten dahinter.
Einen Abend verbrachten wir auf der Fremont Street, dem originalen Spielerbezirk von Las Vegas. Die Fremont Street liegt etwas abseits vom Las Vegas Boulevard, ist aber ähnlich spektakulär. Die Lichteffekte dort waren sensationell.
Komplett überdacht und wirklich sehenswert.

Nördlich vom berühmt berüchtigten Strip befindet sich downtown Las Vegas, der originale Stadtkern. Auch dort gab es einiges zu sehen.Little White Chapel. Hier hat Britney Spears geheiratet, die Ehe hielt keine 2 Tage. Auch Demi Moore und Bruce Willis gaben sich hier das Ja-Wort, diese Ehe ist leider auch gescheitert.
Schlechtes Omen?? Hübsch ist es dort trotzdem. ;-)Keine Wedding Chapel ohne Preisliste. Neuester Hit - Drive Through Windows für Kurzentschlossene mit wenig Zeit. Wo bleibt denn hier bitte die Romantik??? Sowas gibt es wirklich nur in Amerika! Auch dem legendären Pawn Shop aus der TV-Serie "Pawn Stars" haben wir einen Besuch abgestattet. Cooler Laden....und hier noch einige Ansichten, die man so nur in Las Vegas zu sehen bekommt...Zum Abschluss des 3-tägigen Ausflugs gab es für mich noch einen Schnappschuss mit Elvis......und noch einen letzten Blick auf die Stadt...... und dann ging es auch schon wieder zurück...
Good bye Las Vegas. It was a pleasure!Natürlich kann ich die interessantesten Augenblicke unseres Aufenthaltes in der Spielermetropole Nevadas nicht preisgeben, denn ihr wisst ja:

What happens in Vegas stays in Vegas!!!

Dienstag, 22. März 2011

Technische Updates

Ich muss peinlicherweise zugeben dass ich Schwierigkeiten habe, mit der ganzen "modernen Technik" Schritt zu halten. Ich hab irgendwie nie so richtig den Absprung geschafft und bin vielen meiner altbewährten Geräte bis heute treu geblieben.
Aber: ich habe Besserung gelobt und bin auf dem richtigen Weg.
Die Bedienung einer neuen Kamera hab ich mittlerweile erlernt (allerdings nicht bis zur Perfektion) und vor ein paar Monaten habe ich dann sogar endlich iTunes und iPod für mich entdeckt. Bis dahin hat es immer noch mein guter alter MP3 Player getan. (Ja ja, lacht ihr nur!!) Ich habe einfach weder Geduld noch Muße, mich mit den ganzen Neuheiten auf dem Technikmarkt zu beschäftigen und durch Tests verschiedene Dinge und Anwendungen stundenlang zu erproben. Aber ich sag euch, wenn man sich erstmal durchgerungen hat, möchte man die neu entdeckten Supergeräte nicht mehr missen. :-)

Letztes Wochenende habe ich mich im Zuge der Neuerungen nach 7 Jahren (!) von meinem geliebten Samsung Handy getrennt. Dieses Telefon hat mir treu zur Seite gestanden, wenn nicht gerade die Batterie leer war oder ich in einem der zahlreichen Funklöchern verschwunden bin. Der Ersatz für das Samsung kam in Form von meinem brandneuen Android Telefon, dem LG-P500h. Ein tolles Ding!
Wir werden sicher gute Freunde, wenn ich mich erstmal komplett durch die Bedienungsanleitung gewühlt hab, sämtliche Anwendungs-Tutorien auf YouTube geguckt und die ganzen tollen Apps erforscht habe...
In aller Fairness möchte ich aber nicht verschweigen, dass die Trennung von meinem Samsung nicht so ganz freiwillig war und mir das LG mehr oder weniger aufgedrängelt wurde: ich hab es nämlich gewonnen! Diese technische Erneuerung wurde mir damit also quasi nahegelegt. :-)

Samstag, 12. März 2011

Eiszeit in Calgary

Am Donnerstag ging es mit dem Flieger ziemlich holprig und damit magenunfreundlich von Vancouver nach „Cowtown“, wo uns ein eisiger Wind und gefühlte -20 Grad erwarteten. Nach dem Abendessen wollten wir eigentlich die Stadt ein wenig erkunden, sind aber mangels Thermounterwäsche halb erfroren nur eine Runde um den Block gelaufen und haben dann wieder Zuflucht im Hotel gesucht.

Wer jetzt denkt ich war mit einer Freundin auf Wochenendausflug, der irrt.
Suzanne und ich waren auf ein Businesstrip (und somit eine willkommene Abwechslung vom tristen Büroalltag), um der NACADA-Konferenz beizuwohnen. Das ist die jährliche Zusammenkunft der armen Seelen, die - wie Suzanne und ich - im Student Advising Bereich tätig sind (kurz: eine Ansammlung vor allem weiblicher Studienberater von Unis und Colleges in der westlichen Region der USA und Canada´s). Die Konferenz fand im schicken Hyatt Hotel Calgary statt und war – wider Erwarten – super interessant. Es hat sich also gelohnt.

Bei der Abendprogrammgestaltung waren wir so kreativ wie möglich: wir haben den Calgary Tower erklommen, danach einen Bummel durch die Stadt gemacht und uns dann beim Dinner wieder aufgewärmt.
Calgary Tower.
Blick nach unten.Calgary Skyline.Stevens Avenue.Olympic Plaza.Seitwärts-Ampeln.Leider musste ich feststellen dass Calgary meinen Vorstellungen von einer Traumstadt nicht entspricht und so habe ich dieses Reiseziel von meiner Liste gestrichen.

Dennoch war es ein gelungener Trip, Suzanne hat sich als großartige Reisebegleitung herausgestellt und ich würde es wieder tun, auch wenn es mit Arbeit verbunden ist.