Für alle Rätselfreunde unter euch kommt hier die neue Wochenaufgabe:
Samstag, 22. November 2008
Samstag, 15. November 2008
Regenfrei
Heute war regenfrei. Schon den zweiten Tag in Folge. Darüber freut man sich hier im sonst so regnerischen Herbst. Böse Zungen behaupten, man wäre leicht zu begeistern. Ich sage, man sollte sich auch über die kleinen und einfachen Dinge freuen können. ;-)
Das trockene Herbstwetter war jedenfalls Grund genug für einen ausgedehnten Spaziergang in der neuen Nachbarschaft.
Das trockene Herbstwetter war jedenfalls Grund genug für einen ausgedehnten Spaziergang in der neuen Nachbarschaft.
Dienstag, 11. November 2008
Minimalist sein
Wer downtown Vancouver wohnt und sich dem hiesigen Mietspiegel verweigert und keine 3000 Dollar monatlich für eine 70 qm Wohnung ausgeben will, muss Minimalist sein- oder noch werden. Daher wurde vor dem Umzug ausgemistet was das Zeug hält und wirklich nur das Nötigste behalten (außer Schuhe versteht sich). Wer nicht viel Platz hat, muss effizient einrichten. ;-)

...Und auch das gehört zum Leben "im Turm" dazu: leider fast tägliche Feueralarme, die einem schon mal den letzten Nerv rauben können. Typisches Verhalten im Alarmfall: Anziehen, die Treppe nach unten nehmen, die Ankunft der Feuerwehr beobachten und warten, dass alles vorbei ist. Dann hoffen, dass der Fahrstuhl wieder reaktiviert wurde und man nicht die ganzen Stockwerke die Treppe nach oben nehmen muss. ;-)
Hier mal ein paar Bilder von der neuen Bleibe. 
Montag, 10. November 2008
Überraschungsparty
Man(n)/Frau feiert nicht alle Tage einen runden Geburtstag. Die Zahl wurde als eher deprimierend empfunden und so wollte man/Frau den Tag ruhig und gediegen begehen. Natürlich ist auf die liebe Verwandtschaft wie immer Verlass und man/ Frau findet sich auf der eigenen Party wieder. Die Überraschungsparty war (trotz anfänglicher Skepsis des Geburtstagskindes) ein voller Erfolg mit vielen Gästen und Geschenken und tollem Essen.
Das Geburtstagskind beim Kerze auspusten.
Die Mama im Kreis ihrer Kinder. V.l.n.r.: Jared, Diana, Shawn, Morgan, Brandon.
Diana und Jim.
Mein Lieblings-Partygast Dezi (knapp 5 Monate alt) und ich.
Das Geburtstagskind beim Kerze auspusten.
Mittwoch, 5. November 2008
Beeindruckt
Dienstag Abend, Orpheum Theater, Vancouver. Wir sitzen im Publikum und hören leicht gelangweilt einem noch unbekannten Künstler namens Alexi Murdoch zu. Er muss auf der Bühne vor jedem Song seine Gitarre neu stimmen, was vor allem bei den beiden Damen hinter uns auf großes Unverständnis stößt und sie wiederholt laut fluchen lässt.
Kurz nach 8 bricht im Saal großer Jubel aus, als verkündet wird, dass Barack Obama der neue amerikanische Präsident ist. :-) Alles Fluchen über das bisherige Programm auf der Bühne ist für einen Moment vergessen.
Dann, kurz vor 9, beginnt ein Konzert der Superlative. Alanis Morissette rockt das Orpheum und alle 3000 Fans. Diese Frau hat eine Wahnsinns-Stimme. Ich bin restlos begeistert.
Einziger Wermutstropfen an dem Abend sind die zahlreichen “Hausdrachen” aka "Kartenkontrolleusen", die einem ständig mit der Taschenlampe volle Breitseite ins Gesicht leuchten, sobald man in der Tasche wühlt. Man köennte ja eine Kamera herausholen, und der Gebrauch eines solchen technischen Gerätes ist in diesem Etablissement strengstens untersagt. Leider existieren daher von diesem Konzert auch keine brauchbaren Fotos. (Die, die wir heimlich gemacht haben, sind nicht so gut geworden, daher muss ein Bild aus dem Internet herhalten.)
Kurz nach 8 bricht im Saal großer Jubel aus, als verkündet wird, dass Barack Obama der neue amerikanische Präsident ist. :-) Alles Fluchen über das bisherige Programm auf der Bühne ist für einen Moment vergessen.
Dann, kurz vor 9, beginnt ein Konzert der Superlative. Alanis Morissette rockt das Orpheum und alle 3000 Fans. Diese Frau hat eine Wahnsinns-Stimme. Ich bin restlos begeistert.
Einziger Wermutstropfen an dem Abend sind die zahlreichen “Hausdrachen” aka "Kartenkontrolleusen", die einem ständig mit der Taschenlampe volle Breitseite ins Gesicht leuchten, sobald man in der Tasche wühlt. Man köennte ja eine Kamera herausholen, und der Gebrauch eines solchen technischen Gerätes ist in diesem Etablissement strengstens untersagt. Leider existieren daher von diesem Konzert auch keine brauchbaren Fotos. (Die, die wir heimlich gemacht haben, sind nicht so gut geworden, daher muss ein Bild aus dem Internet herhalten.)
Auch jegliche Bewegungsversuche unsererseits werden sofort unterbunden und man wird sofort in seinen Sessel verwiesen, sobald man aufsteht, um Alanis auf der Bühne gebührend zu feiern. Okay, wir sitzen hier in der ersten Reihe auf dem Balkon, der Sitzzwang ist daher verständlich.
Wir lassen uns den Abend davon aber nicht vermiesen, geniessen die Show und gehen gegen 11 mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach Hause.
1 Minute Fußweg von Haustür zu Haustür ist doch einfach unschlagbar!!! Ich liebe das downtown-Leben!
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