Donnerstag, 28. August 2008
Tag 2: kein Regen und Oasis am Abend
Mittwoch Abend. Das Wetter hat den ganzen Tag durchgehalten und es hat nicht geregnet. Gott sei Dank. Während die Mädels die Stadt erkundet haben, habe ich mal wieder den Schreibtischkrieger gemimt. Abends waren wir dann aber wieder vereint und waren erstmal ein Süppchen essen, bevor wir den GM Place gestürmt haben, um uns Oasis anzuschauen.


Die Rüpelrocker aus Manchester haben die Massen gerockt, wenngleich auch die Show nicht wirklich interaktiv war. Gesanglich haben die Jungs aber trotz ihrer typisch aroganten Art überzeugt.
Tag 1: Sonne vs. Regen
Nach der ersten Nacht in Vancouver und einem ausgedehnten Frühstück habe ich Sandra und Sandra ins Auto gesteckt und bin mit ihnen zum Lynn Canyon gefahren.
Wie auch schon André, Jörg und Franzi zuvor hatten die beiden ihren Spaß auf der Hängebrücke und im sich anschließenden Park.


Während die beiden munter weiter durch den Wald stiefelten, hab ich mir schon wieder Gedanken über das nächste Ausflugsziel gemacht.
War ja aber gar nicht so schwer: Cypress Bowl. Schließlich hat man ja Erfahrung, was den Touris so gefällt. ;-) Downtown von oben fotografieren? Für die Damen ein Muss.
In der Horseshoe Bay gab es Mittag und ein wenig Entspannung, bevor wir abends auf die PNE (Pacific National Exhibition) gegangen sind.
Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und so haben die Mädels gleich mal hautnah zu spüren bekommen, warum Vancouver im Volksmund auch "Raincouver" genannt wird.
Dienstag, 26. August 2008
Der Nächste bitte!
...und wieder darf ich Besuch aus der Heimat bei mir in meinem bescheidenen Zuhause begrüßen! Etwas fertig von der langen Reise, aber gesund und munter - naja, nicht mehr ganz so munter- sind sie endlich da: Sandra O. und Sandra D.!
Wellgomm duh Gannahdah!
Und wie sich das gehört, gab es gleich erstmal Starbucks und Burger. Das kann ja heiter werden! ;-)
Frage mich gerade, ob die beiden es schaffen, ihren Cuba Libre auszutrinken... Ich werde berichten.
Wellgomm duh Gannahdah!
Und wie sich das gehört, gab es gleich erstmal Starbucks und Burger. Das kann ja heiter werden! ;-)
Frage mich gerade, ob die beiden es schaffen, ihren Cuba Libre auszutrinken... Ich werde berichten.
Sonntag, 24. August 2008
Ein Abend mit Freunden
Denise und Daniel hatten sich an diesem Wochenende auf den Weg nach Vancouver gemacht, um den Geburtstag einer Freundin zu feiern. Ohne Kinder! Für uns Grund genug, diese seltene Gelegenheit zu nutzen und später zur Party dazu zu stoßen und mit zu feiern.
Wir Damen haben unsere Tanzbeine geschwungen, die Männer haben mehr oder weniger ernste Gespräche geführt. Gegen 2 Uhr morgens waren wir leicht angeschlagen und haben die Sand Bar auf Granville Island verlassen. Man soll ja schließlich gehen wenn es am Schönsten ist. ;-)
Wir Damen haben unsere Tanzbeine geschwungen, die Männer haben mehr oder weniger ernste Gespräche geführt. Gegen 2 Uhr morgens waren wir leicht angeschlagen und haben die Sand Bar auf Granville Island verlassen. Man soll ja schließlich gehen wenn es am Schönsten ist. ;-)
Dienstag, 19. August 2008
Lucky Luke für Arme ;-)
Lucky Luke kennt ihr, oder? Das ist der einsame Cowboy, der im Wilden Westen für Recht und Ordnung sorgt, schneller schießt als sein Schatten und am Ende jeder Geschichte auf seinem Gaul in den Sonnenuntergang reitet.
Ich habe zwar weder für Recht noch für Ordnung gesorgt, aber gestern Abend bin ich auch mal in den Sonnenuntergang "geritten" - und zwar auf meinem Drahtesel. ;-)
Zwischenstopp auf der Burrard Bridge.
Da muss ich hin, das ist das Westend (downtown) und derzeit noch mein Zuhause.
Und so schön kann ein Sonnenuntergang im August sein. 
Der Abend wird unter "sinnvoll verbracht" abgespeichert. Seit gestern erleben wir hier nämlich wieder mal einen Temperatursturz von 35 auf 19 Grad Celsius und es regnet in regelmäßigen (naja, eher doch unregelmäßigen) Abständen. Da muss man jede trockene Minute draußen nutzen.
Ich habe zwar weder für Recht noch für Ordnung gesorgt, aber gestern Abend bin ich auch mal in den Sonnenuntergang "geritten" - und zwar auf meinem Drahtesel. ;-)
Zwischenstopp auf der Burrard Bridge.
Sonntag, 17. August 2008
Schwere Entscheidung
An diesem sonnigen Wochenende im August scheint hier alles auf Show programmiert zu sein, was mit Autos zu tun hat. So auch im verschlafenen Port Coquitlam. Sag noch mal einer, hier wäre nichts los. ;-)
Die Builders Showcase der PoCo Car Show brachte hier am heutigen Sonntag viele derjenigen zusammen, die einen Oldtimer besitzen oder sich für ältere Modelle interessieren. Natürlich war auch hier jedes der zur Schau gestellten Autos in irgendeiner Form getuned und aufgemotzt. Es waren echt viele Leute unterwegs und die Innenstadt - also die 3 Häuserblocks;-) - war lahmgelegt.
Entlang aller Straßen waren links und rechts die Schmuckstücke der stolzen Besitzer zu bewundern.
Auch ich habe den ein oder anderen Wagen entdeckt, der mir gefallen könnte.





Viele der Autos waren verkäuflich. Also hab ich kurz noch meinen Kontostand geprüft und los ging es auf Autosuche. ;-) So Recht entscheiden konnte ich mich aber nicht. Es waren einfach zu viele schöne Autos zur Auswahl.
Sollte es dieser Wagen sein?
Oder dieser hier?
Oder etwa dieser?
Am Ende bin ich doch mit leeren Händen nach Hause gegangen. Bei den Spritpreisen kann sich das ja doch keiner leisten. Es ist zum Heulen! ;-)
Die Builders Showcase der PoCo Car Show brachte hier am heutigen Sonntag viele derjenigen zusammen, die einen Oldtimer besitzen oder sich für ältere Modelle interessieren. Natürlich war auch hier jedes der zur Schau gestellten Autos in irgendeiner Form getuned und aufgemotzt. Es waren echt viele Leute unterwegs und die Innenstadt - also die 3 Häuserblocks;-) - war lahmgelegt.
Autos, Essen, Party
Einmal im Jahr gibt es hier eine VW-Autoshow, bei der gefachsimpelt wird, man sich über neuese Tuning- Aspekte austauscht und natürlich sein aufgemotztes Auto zeigt.
Und einmal im Jahr gibt es am Vorabend dieses Events das berühmt-berüchtigte Barbeque von Momentum Motorparts (MMP). Das Barbeque ist so eine Art Schaulaufen und wetteifern, wer das am besten getunte Auto hat. Shawn (Inhaber von MMP) ist, wie auch die Jahre zuvor, der Gastgeber. Er sponsert Getränke und Hot Dogs, und verbindet diese Veranstaltung mit einer Spendenaktion für die Food Bank (die Tafel). In diesem Jahr wurden mehrere Hundert Dollar (Bargeldspenden) und geschätzte 200 kg Lebensmittel (Suppen, Pasta, Babynahrung, Müsli, etc.) gespendet. Ein sehr löbliches Engagement der ca. 400 (!) Besucher.
Hier ein paar Eindrücke:
Jen, Kate, Shawn - wie jedes Jahr kamen auch gestern viele Freunde vorbei, um sich das Spektakel anzusehen und zu spenden.
Fachsimpeln am Wegesrand (Shawn, Phil, Curtis, Serena).
Shawn und Papa Karl.
Das hier ist das "Arbeitslager". Hier wurde gegrillt, hier wurden die Spenden gesammelt und T-Shirts verkauft, deren Erlös zur Hälfte auch an die Food Bank geht. Aber vor allem wurde hier geschwitzt. Gestern waren 35 Grad im Schatten!
Für´s leibliche Wohl war gesorgt. Es gab kühle Getränke, Hot Dogs und Chips (typisch Nordamerikanisch).
Die nachfolgenden Bilder möchte ich als Laie nicht weiter kommentieren. Wer ein wenig Ahnung von Autos hat wird die Schmuckstücke sicherlich auf den ersten Blick erkennen...



Nach getaner Arbeit hatten wir uns alle eine Dusche und ein wenig Entspannung verdient. Dementsprechend wird der heutige Sonntag wohl auch eher faul. Es ist sowieso viel zu warm draußen. ;-)
Und einmal im Jahr gibt es am Vorabend dieses Events das berühmt-berüchtigte Barbeque von Momentum Motorparts (MMP). Das Barbeque ist so eine Art Schaulaufen und wetteifern, wer das am besten getunte Auto hat. Shawn (Inhaber von MMP) ist, wie auch die Jahre zuvor, der Gastgeber. Er sponsert Getränke und Hot Dogs, und verbindet diese Veranstaltung mit einer Spendenaktion für die Food Bank (die Tafel). In diesem Jahr wurden mehrere Hundert Dollar (Bargeldspenden) und geschätzte 200 kg Lebensmittel (Suppen, Pasta, Babynahrung, Müsli, etc.) gespendet. Ein sehr löbliches Engagement der ca. 400 (!) Besucher.
Hier ein paar Eindrücke:
Jen, Kate, Shawn - wie jedes Jahr kamen auch gestern viele Freunde vorbei, um sich das Spektakel anzusehen und zu spenden.
Samstag, 9. August 2008
Action zum Frühstück
Morgens halb 10 in Vancouver.
Ich sitze am Computer. Draußen scheppert es. Die Alarmanlage eines Autos geht los. Es ist laut. Ich gehe zum Fenster. Ein Mann mit Kapuze beugt sich ins Auto, wischt dabei ein paar Glassplitter zur Seite. Er entfernt etwas aus dem Auto und rennt weg. Autoeinbruch am hellerlichten Tage. Direkt vor meinem Fenster. Ich muss dringend meine Wohnungssuche intensivieren!
Täterbeschreibung: weiß, ca. 1,80m groß, 80 kg, blonde Haare. Bekleidet ist der Mann mit weißen Turnschuhen, einer blauen Jeans sowie einer schwarzen Sportjacke mit Kapuze und rotem Streifen auf den Ärmeln. (Sag nochmal einer, ich hätte kein fotografisches Gedächtnis.) Diese Beschreibung habe ich auch gleich an das Opfer, den Manager und die zuständigen Behörden weiter gegeben.
Und die Moral von der Geschicht´? Mach dich nicht lustig über die Leute, die ihr Handschuhfach leeren und dann offen lassen und dazu noch einen Rücksitz umklappen um zu zeigen, dass sich keine Wertsache im Auto befinden. Was für den Laien sehr nach übertriebener Vorsicht aussieht, ist scheinbar eine sichere Methode, um einen Einbruch zu verhindern.
Zurück zum Drama vor meinem Fenster. Der Einbrecher wird wohl nie gefunden und der "Fall" zu den Akten gelegt. So ist das eben.
Ich sitze am Computer. Draußen scheppert es. Die Alarmanlage eines Autos geht los. Es ist laut. Ich gehe zum Fenster. Ein Mann mit Kapuze beugt sich ins Auto, wischt dabei ein paar Glassplitter zur Seite. Er entfernt etwas aus dem Auto und rennt weg. Autoeinbruch am hellerlichten Tage. Direkt vor meinem Fenster. Ich muss dringend meine Wohnungssuche intensivieren!
Täterbeschreibung: weiß, ca. 1,80m groß, 80 kg, blonde Haare. Bekleidet ist der Mann mit weißen Turnschuhen, einer blauen Jeans sowie einer schwarzen Sportjacke mit Kapuze und rotem Streifen auf den Ärmeln. (Sag nochmal einer, ich hätte kein fotografisches Gedächtnis.) Diese Beschreibung habe ich auch gleich an das Opfer, den Manager und die zuständigen Behörden weiter gegeben.
Zurück zum Drama vor meinem Fenster. Der Einbrecher wird wohl nie gefunden und der "Fall" zu den Akten gelegt. So ist das eben.
Donnerstag, 7. August 2008
Kinder Kinder
Abonnieren
Posts (Atom)