Donnerstag, 17. Dezember 2009
Eine neue Liebe und ein Kurzbericht
Habe gehört, das passiert im Urlaub öfter. Man lernt neue Leute kennen und verliebt sich. Eine Urlaubsliebe eben. Nicht in diesem Fall. Ich bin schwer verliebt und Alexander kriegt mich bin an mein Lebensende nicht mehr los. Er weiß noch nix von seinem Glück, aber ich denke, er hat nichts dagegen. Schließlich bedeutet das eine Tante mehr, die ihn mit Geschenken überhäuft. ;-)
Die erste Woche in unserem Deutschlandurlaub ist vorbei. Wir haben bei unseren Reisen von Winterlandschaft zu Winterlandschaft schon viel erlebt: vom Biertrinken im Hofbräuhaus bis hin zum deftigen Weißwurst-Frühstück in München bis hin zu Schlossbesichtigungen und Feuerzangenbowle-Trinken war alles dabei. Natürlich habe ich mich für den Liebsten auch schon durch die ein oder andere Automanufaktur führen lassen, das gehört schließlich auch zum Programm. Versprochen ist versprochen. Glänzende Augen sind derzeit nicht nur bei kleinen Kindern zu beobachten. Nach München, Dresden, Garmisch-Patenkirchen, Österreich und Leipzig stehen jetzt noch Berlin und natürlich noch viel mehr Leipzig auf dem Plan. Bloß gut, dass wir noch 2 Wochen Zeit haben...
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Zu Hause
Hach, was ist das schön, nach über 2 Jahren Abstinenz mal wieder auf deutschem Boden zu sein! Nach 17-stündiger Reise sind wir wohlbehalten gelandet und total happy! Sobald der Jetlag überwunden ist, können wir unseren Deutschland-Urlaub dann endlich auch in vollen Zügen genießen.
Erklärtes Tagesziel am Tag der Ankunft war es, so lange wie möglich wach zu bleiben, um den Körper so schnell es geht an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. Gar nicht so einfach, wenn man seit nunmehr über 24 Stunden auf den Beinen ist, aber wir wollen mal nicht jammern. Damit wir also nicht schon um 2 Uhr Nachmittags einschlafen haben wir uns die Zeit ein wenig mit shopping vertrieben.
Montag, 7. Dezember 2009
Vorweihnachtlicher Dinner-Marathon
Wir sind bedürftig. So scheinen hier alle zu glauben. Da wir uns morgen für gut drei Wochen von Vancouver verabschieden wurde nämlich allerseits beschlossen, die Weihnachtsdinner einfach vorzuziehen und sich jetzt schon die Bäuche vollzuschlagen. Ein Dinner-Marathon stand auf dem Plan und wir "arbeiten" uns tapfer durch Berge von leckerem Essen.
Freitag Abend war Startschuss wir bei den Nuttalls.
Nach dem Essen durfte ich noch schnell mit Micah kuscheln und ihm eine gute Nacht wünschen. Danach ging es für die "Großen" auf die Couch zum gemütlichen Filmgucken. Wie immer ein toller Abend mit tollen Freunden.
Samstag Abend. Dinner Nummer 2 im Kreis der Familie. Wieder viel zu viel leckeres Essen, aber was soll man machen. Man will ja nicht unhöflich erscheinen und so "arbeitet" man sich eben wieder durch...
Auch hier gab es Kuschelstunden mit den Kleinsten. Liam ist gerade 11 Wochen alt, aber schon sehr an der Kamera interessiert.
Auch mit Shawn hat er fleißig gekuschelt bevor er ins Traumland entschlummert ist.
Sonntag Abend. Dinner Nummer drei. Diesmal ging es mit der Familie ins Restaurant, wo wir uns mit leckerem Chinese Food verwöhnen lassen haben. Wieder viel zu viel und wieder lautet das Motto, wer aufgibt, verliert.
Freitag Abend war Startschuss wir bei den Nuttalls.
Nach dem Essen durfte ich noch schnell mit Micah kuscheln und ihm eine gute Nacht wünschen. Danach ging es für die "Großen" auf die Couch zum gemütlichen Filmgucken. Wie immer ein toller Abend mit tollen Freunden.Donnerstag, 3. Dezember 2009
"Der Neue"
Ich sage "welcome", Robert aus´m schönen Jena!
Der Eingetrudelt ist er am Samstag, immer noch schwer im Jetlag (Tendenz: auf dem Weg der Besserung), aber für eine Getränkerunde in der Hostel-Lobby ist er heute ausnahmsweise mal ein wenig länger aufgeblieben. Mit noch einem Deutschen in der Runde wird Shawn langsam nicht mehr drum herum kommen, seine Deutschkenntnisse aufzubessern. Die beiden verstehen sich aber trotz der minimalen Sprachbarriere blendend.
Robert und ich sind uns auch grün, ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob er sich über meinen olympischen Lokalpatriotismus lustig macht oder einfach nur mit dem Finger darauf deutet, in welchem Land er sich befindet. Ich frag ihn mal.
Der Eingetrudelt ist er am Samstag, immer noch schwer im Jetlag (Tendenz: auf dem Weg der Besserung), aber für eine Getränkerunde in der Hostel-Lobby ist er heute ausnahmsweise mal ein wenig länger aufgeblieben. Mit noch einem Deutschen in der Runde wird Shawn langsam nicht mehr drum herum kommen, seine Deutschkenntnisse aufzubessern. Die beiden verstehen sich aber trotz der minimalen Sprachbarriere blendend.
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